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Veranstaltungen
After-Work-Gesprächsreihe
"In guter Gesellschaft"
jeweils Dienstags 18.00 bis 20.00 Uhr im Kulturhaus Milbertshofen
Wir möchten Sie herzlich zu unserer neuen After-Work-Gesprächsreihe "In guter Gesellschaft" einladen!
Einmal im Monat, Dienstag von 18.00 bis 20.00 Uhr, möchten wir darüber sprechen, was es heißt, in
guter Gesellschaft zu leben und zu arbeiten.
Um ‚In guter Gesellschaft' mit anderen zu leben und zu arbeiten, müssen wir kooperieren können.
Wir alle wissen aus eigener Erfahrung, dass respektvolles Kooperieren allen Beteiligten und auch
der Sache zum Vorteil gereicht: Perspektiven werden erweitert, neue Ideen entstehen, tragfähige Lösungen
werden gefunden. Darauf verweist auch das beliebte Motto ‚Gemeinsam sind wir stark'.
Wir alle kennen aber auch die negativen Begleiterscheinungen: Kooperation kann viel Zeit und Nerven kosten,
die Sehnsucht nach gleicher Augenhöhe hervorrufen oder von ungeklärten Zuständigkeiten, Rechten und Pflichten gelähmt werden.
In unserer Gesprächsreihe beleuchten wir genauer, welches gesellschaftliche Bewusstsein dazu nötig ist, welche
professionellen Voraussetzungen erforderlich und welche (handwerklichen) Fehler zu vermeiden sind, damit Kooperation gelingt
und ihre Potentiale ausgeschöpft werden. Wir veranschaulichen dies jeweils durch einleitende Ausführungen und Beispiele.
Vertiefen wollen wir das Anliegen im Dialog mit Ihnen, auch mit dem Blick auf eine möglicherweise gemeinsame Zukunft
‚In guter Gesellschaft'.
Wir freuen uns auf ein gemeinsames Denken, Diskutieren und interessante Beiträge von Ihnen!
Über eine Anmeldung per mail [kontakt] oder den angehängten doodle-Link zum
jeweiligen Veranstaltungstermin würden wir uns freuen!
12. April 2011, 18:00 Uhr
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Wolfgang Gmür, IPP - Institut für Praxisforschung und Projektorganisation
Ingegerd Schäuble, Schäuble Institut für Sozialforschung
Kooperation und die Kunst des Dialogs
Unter den notwendigen Bedingungen für eine konstruktive Kooperation steht die Kunst des wohlwollenden Umgangs
in einem respektierenden kreativen Dialog an zentraler Stelle. Soziale Kompetenzen und Werte hierfür sind
aber vielfach in Vergessenheit geraten bzw. aus der Mode gekommen. Es lohnt sich aber, dass wir uns darauf rückbesinnen!
Rückmeldung bitte hier: Doodle-Umfrage
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10. Mai 2011 , 18:00 Uhr
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Dr. Kerstin Dressel und Dr. Patricia Pfeil, sine-Institut
Innovation durch Dialog: Interdisziplinäre Kooperation in der Praxis
Am Beispiel der beiden interdisziplinär angelegten EU-Projekte Opti-Alert und EDENext wollen wir
den Blick auf die fruchtbare "Kooperation durch Kommunikation" richten und zeigen,
wie an den Schnittstellen von Sozialwissenschaft, Naturwissenschaft und Ingenieurswissenschaft
durch den interdisziplinären Dialog Neues entsteht.
Rückmeldung bitte hier: Doodle-Umfrage
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07. Juni 2011, 18:00
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Stephan Marek, AgaS Arbeitsgemeinschaft für angewandte Sozialforschung GmbH
Ingegerd Schäuble, Schäuble Institut für Sozialforschung
Innovation im Prozess des "integrierten Arbeitens"
Komplexe Gesellschaftsfragen zu lösen, braucht neben Innovation im Prozess des "integrierten Arbeitens" Professionalität
auch den "Blick über den Tellerrand" der eigenen Disziplin. Die bewusste Integration von unterschiedlichen fachlichen
Sichtweisen in einem gemeinsam gestalteten Arbeitsprozess und in einem gemeinsam getragenen Handlungskonzept ist in der atomisierenden Gesellschaft aber eher seltener geworden. Den Blick über den Tellerrand bzw. über die Tellerränder wieder zu riskieren, steht im eigenen Interesse.
Rückmeldung bitte hier: Doodle-Umfrage
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12. Juli 2011, 18:00
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Claudia Munz, GAB München - Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung GmbH
Gute Dienstleistung - eine Kunst?! Wie der Kooperations- und Gestaltungsprozess auf gleicher Augenhöhe gelingt
An diesem Abend wird ein Ansatz für professionelle Dienstleistungsarbeit (mit praktischen Beispielen) vorgestellt.
Er wurde in einem mehrjährigen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt entwickelt.
Beteiligt waren Unternehmen aus der IT-Branche, der Wohnungswirtschaft und dem Forderungsmanagement sowie
Wissenschaftler/innen und Künstlerinnen, die den Ansatz in interdisziplinärer Kooperation praktisch erprobten.
Rückmeldung bitte hier: Doodle-Umfrage
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Veranstaltungsort
Kulturhaus Milbertshofen
Curt Mezger Platz 1
80809 München
www.kulturhaus-milbertshofen.de
Im Freundorfer-Zimmer im 2. OG (Raum 2.17/2.18)
[Download Einladung]
Sommersalon 2008:
nett working
Vernetzung - neuer Königsweg im Dickicht?
Es gibt kaum ein staatliches Förderproramm der letzten 10 Jahre, das nicht zur Netzwerkbildung aufgerufen hat.
Kooperation und Netzwerke waren und sind zudem beliebte Metaphern, wenn es darum geht,
in Zeichen knapper Kassen gemeinschaftliche Ressourcen zu bündeln und zur Sicherung von Leistungen zu nutzen.
Werden hier Netzwerke instrumentalisiert? Können sie das leisten, was Netzwerken dabei an Effekten zugesprochen wird?
Wo liegen die Vorteile von Netzwerken und wo ihre Grenzen? Die Frage an dieser Stelle ist auch, wo liegen die Grenzlinien
zu anderen Organisationsmodellen und: wo steht Netzwerk drauf, ist aber gar keines drin?
Im diesjährigen Sommersalon der 12 sozialwissenschaftlichen Institute, die sich zu einem Netzwerk(!) von
unabhängigen und wirtschaftlich selbständigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen (USM) zusammen geschlossen haben,
geht es um eine kritische Würdigung der Netzwerkidee in unterschiedlichen Kontexten.
[ Download Programm ]
| Datum: |
03.Juli.2008, 9:00 - 17:00 Uhr
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| Ort: |
Seidlvilla
Nikolaiplatz 1b
80802 München - Schwabing
http://www.seidlvilla.de
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Sommersalon 2007:
Public >> Private >> Paradise ? Reflexionen zur kommunalen
Daseinsvorsorge in der StadtRegion München
Liberalisierung und Privatisierung sind zu Schlagwörtern einer hochgradig ideologisierten Debatte geworden. Und tatsächlich
ist eine Bewertung der Chancen und Risiken dieser neuen gesellschaftspolitischen Ausrichtung nicht einfach, weil deren
Folgen nicht präzise zu bestimmen sind.
Vordergründig geht es bei der Liberalisierung um nachvollziehbare Interessen des Bürokratieabbaus. Und die Argumente für die
Privatisierung öffentlicher Leistungen erscheinen deshalb plausibel, weil dafür ökonomische Gründe angeführt werden können.
Aber auch die vertrau-ten Grenzen zwischen privater und gesellschaftlich-öffentlicher Verantwortung werden dadurch unscharf.
Die BürgerInnen sind verunsichert und fragen sich, welche Nachteile und Vorteile sie als eigentliche Adressaten dieser
Umbrüche haben werden. In der politischen Rhetorik ist zwar von Aktivierung, Partizipation und neuen Formen des
gesellschaftlichen Zusammenhalts die Rede, aber die BürgerInnen sind nur selten an diesen neuen Prozessen tatsächlich beteiligt.
Liberalisierung und Privatisierung verändern auch das Zusammenleben in der StadtRegion München - aber wie?
"Paradise lost" oder "Aufbruch in eine neue Zukunft?" Was passiert eigentlich, wenn die "öffentliche Hand" sich zurückzieht?
Was heißt es, wenn immer mehr Leistungen privatisiert werden? Wie wird in der StadtRegion München der Öffentliche Raum
gestaltet? Und gibt es eigentlich auch alternative Modelle der Liberalisierung und Privatisierung?
Im diesjährigen Salon "Public " Private " Paradise?" der Unabhängigen Münchner Sozialforschungsinstitute wollen wir an den
Beispielen der Energie- und Wohnungsversor-gung, der psychosozialen Versorgung und dem bürgerschaftlichen Engagement
die Folgen für die Daseinsvorsorge in der StadtRegion München mit einen Kreis engagierter Vertreterinnen und Vertretern
dieser Arbeitsfelder diskutieren.
[ Download Programm ]
| Datum: |
14.Juni.2007, 9:00 - 17:00 Uhr
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| Ort: |
Seidlvilla
Nikolaiplatz 1b
80802 München - Schwabing
http://www.seidlvilla.de
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Sommersalon 2005:
Paradigmenwechsel in der
Arbeits- und Sozialpolitik?
Folgen für die StadtRegion München
Arbeits- und Sozialpolitik sind in ihrer Substanz durch die Agenda 2010 und durch Hartz IV betroffen. Ob diese Veränderungen
einen "Paradigmenwechsel" im sozialpolitischen Grundverständnis der Gesellschaft darstellen, ist eine noch nicht beantwortete
Frage. Sie stellt sich sozialwissenschaftlichen ExpertInnen ebenso wie all jenen, die für die Arbeits- und Sozialpolitik,
sowie deren Umsetzung verantwortlich sind.
Im Jahr 2004 haben sich in München 13 unabhängige sozialwissenschaftliche Institute auf eine Zusammenarbeit verständigt,
die von Fall zu Fall eine Bündelung der Kompetenzen ermöglicht. Damit können zentrale Fragen der Profession, wie z.B. die
nach dem Paradigmenwechsel in der Arbeits- und Sozialpolitik, gemeinsam und auch im Dialog mit EntscheidungsträgerInnen
der Stadtgesellschaft bearbeitet werden.
Der Workshop dient als Arbeitsplattform für eine solche Begegnung von sozialwissenschaftlicher Expertise mit dem Handlungs-
und Entscheidungswissen in der sozialpolitischen Gestaltung der Münchner Stadtgesellschaft. Was hier und dort an Wissen
generiert wird, kann sich zum Vorteil beider Seiten ergänzen. Zusammenschau und Diskussion sollen darüber hinaus erlauben,
offene Fragen und unsichere Einschätzungen im Rückgriff auf die beiderseitigen Wissensbestände zu bearbeiten. Im zunächst
noch kleineren Kreis von Stadtaktiven, sozialpolitischen EntscheidungsträgerInnen und sozialwissenschaftlichen
Instituten wird deshalb mit dem Workshop ein Raum eröffnet, in dem diese Vorteile gesucht und (Kooperations-) Perspektiven
erweitert werden können.
[ Download Programm ]
| Datum: |
30.Juni.2005, 9:00 - 17:00 Uhr
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| Ort: |
Seidlvilla
Nikolaiplatz 1b
80802 München - Schwabing
http://www.seidlvilla.de
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