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Unabhängige Sozialforschung München - ein Netzwerk
Die Unabhängige Sozialforschung München (USM) stellt ein Netzwerk von unabhängigen und wirtschaftlich selbständigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen dar.
Wir arbeiten in der Überzeugung, dass Sozialwissenschaft und ihre praxisorientierte Anwendung
- im Bewusstsein gesellschaftlicher Verantwortung stattfinden und
- einen Beitrag zu wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit leisten muss.
Diese gemeinsame Grundüberzeugung findet ihren Ausdruck in einer sozial verpflichteten Forschungshaltung
und im hohen Qualitätsanspruch an die Forschungs- und Beratungsarbeit.
Den Impuls zum Zusammenschluss gab der Soziologiekongress 2004 in München. Dort präsentierten sich einige
sozialwissenschaftliche Institute erstmals als eine eigenständige Gruppe neben den öffentlich
grundfinanzierten sozialwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Inzwischen hat
sich die Unabhängige Sozialforschung München zu einem Netzwerk entwickelt, das die vielfältigen fachlichen
Erfahrungen und Kompetenzen der Beteiligten bündelt. Die besondere Qualität der Unabhängigen Sozialforschung
München liegt in ihrer Fähigkeit, themen- und projektbezogene Cluster professioneller Kooperation anzubieten.
Dabei bleiben Eigenständigkeit und Unabhängigkeit der einzelnen sozialwissenschaftlichen Institute gewahrt.
Sie sehen sich am Markt der Forschungs- und Beratungsdienstleistungen in einer Kultur des kreativen Wettbewerbs.
Die Praxisarbeit reicht von der sozialwissenschaftlichen Grundlagenforschung über ein methodisch breites Spektrum
von Begleitforschungen bis hin zu auftragsbezogenen Beratungs- und Steuerungsleistungen:
- Grundlagenforschung zu gesellschaftlichen Prozessen, Entwicklungen und Herausforderungen,
- Qualitative und quantitative empirische Untersuchungen,
- Sozialwissenschaftliche Vorbereitung und Begleitung von politischen Ent-scheidungen und Prozessen,
- Qualifizierte Unterstützung und Evaluierung von gesellschaftlichen Aktivitäten und Entwicklungen.
Die USM führt regelmäßig eintätige "Sommersalons" für einen ausgewählten Personenkreis aus öffentlichen und
privaten Organisationen durch. Themen waren beispielsweise "Paradigmenwechsel in der Arbeits- und
Sozialpolitik - Folgen für die StadtRegion München", "Public-Private-Paradise? - Reflexionen zur
kommunalen Daseinsvorsorge in der StadtRegion München" und "nett working - Vernetzung, neuer Königsweg im Dickicht?".
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